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Yask und Kien: Bauen an einer siegreichen Kombination

    

Maximale Sicherheit im Hinblick auf die Qualität und die Kosten, während der Fokus auf den Kernaktivitäten liegt: Immer mehr Betriebe und Einrichtungen entscheiden sich dafür, einen externen Anbieter mit dem Facility Management zu beauftragen. Yask und Kien entschlossen sich Ende 2017, zukünftig gemeinsam an diesen Wachstumsmarkt heranzugehen. „Der Zusammenschluss beider Unternehmen ist der Garant für eine Maßstabsvergrößerung und mehr Innovationsfähigkeit bei einer ordentlichen Portion Mut und Unternehmergeist.“

Ein maximaler Fokus auf den Kernaktivitäten, um optimal konkurrieren zu können. Das ist es, kurz gefasst, was Unternehmen in Zeiten der Globalisierung, schnellen Veränderungen und harter Konkurrenz brauchen, wie Rita Kostwinder und Pepijn Reijnders berichten. Die beiden Geschäftsführer – sie leitet seit 2014 Yask, er war 2006 der Gründer von Kien – teilen diese Sichtweise über die Chancen auf dem Markt für Facility Management. „Es gibt kaum noch einen Betrieb, der die Reinigung nicht bei einer Drittfirma untergebracht hat“, erklärt Pepijn Reijnders. "Doch häufig bleibt es nicht mehr dabei. Die technische Wartung, ein gesundes und sicheres Arbeitsumfeld, der reibungslose Empfang von Besuchern: allesamt Aufgaben, die wichtig sind, die in der Regel jedoch nicht zu den Kernaufgaben von Unternehmen zählen. Und mit denen daher zunehmend Drittfirmen beauftragt werden.“

Qualitätsimpuls

Die Vergabe sekundärer Prozesse an Drittanbieter erfolgt jedoch nicht nur, um zu verhindern, dass diese von den eigentlichen Aufgaben des Unternehmens ablenken, sondern auch mit dem Ziel, einen Qualitätsimpuls zu setzen“, setzt Rita Kostwinder die Ausführungen fort. „Betriebe investieren nicht so schnell in Aufgaben, die nicht zu ihrem Kerngeschäft gehören. Die Zusammenarbeit mit einem innovativen haustechnischen Dienstleister trägt zur Umsetzung einer effektiven Betriebsführung bei. Zudem sind sich Geschäftsführer der Tatsache bewusst, wie schwer Talente zu bekommen sind. Sie wollen ein inspirierendes Umfeld und Arbeitserlebnis schaffen, um die besten Mitarbeiter anziehen und halten zu können. Immer häufiger werden daher vorzugsweise externe Spezialisten hinzugezogen. Auch in Sektoren, in denen dies bis vor kurzem eher ungewöhnlich war, wie bei Gemeinden und in der Gesundheitsversorgung.“

Wir sind mittlerweile ein ernst zu nehmender Gesprächspartner für Unternehmen, die wirklich groß sind.

Sich gegenseitig verstärken

Wo sich Chancen bieten, da liegen auch die Herausforderungen. Sie bilden, neben den gemeinsamen Auffassungen über den Markt, die andere Ebene, auf der Yask und Kien sich gegenseitig ergänzten: um sich als Partner gegenseitig zu verstärken. Der Zusammenschluss unserer beider Unternehmen ist der Garant für eine Maßstabsvergrößerung und mehr Innovationsfähigkeit bei einer ordentlichen Portion Mut und Unternehmergeist, erklären die Geschäftsführer voller Überzeugung. „Kien unterstützt uns, um innovative Ideen häufiger in erfolgreiche Dienstleistungen umzusetzen“, verdeutlicht Rita Kostwinder. "Sie bringen die richtige Dosis Bravour mit, an der es Yask manchmal noch mangelte. Den Mut, neues auszuprobieren und zu akzeptieren, dass man Fehler macht, die man dann im weiteren Verlauf lösen muss.“ Umgekehrt profitiert Kien von der Maßstabsvergrößerung und Innovationsfähigkeit, die Yask und das Netzwerk der Vebego-Betriebe bieten, berichtet Pepijn Reijnders. „Qualitäten, die uns zu einem ernst zu nehmendem Gesprächspartner für Unternehmen machen, die wirklich groß sind. Bislang konnten wir in diesem Bereich nur unzureichend Volumen und Schlagkraft bieten.“

Wir wollten einen Gang höher schalten

Beschleunigen und erweitern

Beide Geschäftsführer nennen die Schaffung einer besseren Entwicklungsperspektive für die eigenen Mitarbeiter als einen weiteren Beweggrund für den Zusammenschluss. Pepijn Reijnders dazu: „Kien ist schnell gewachsen, doch in diesem Punkt wollten wir unbedingt einen Gang höher schalten. Wir beschäftigen viele ambitionierte junge Menschen. Ihnen möchten wir größere Kunden, umfangreichere Budgets und mehr Verantwortung bieten, sobald sie dazu bereit sind.“ Rita Kostwinder sieht für ihre Mitarbeiter vor allem eine interessante Erweiterung der vorhandenen Kenntnisse sowie des Portfolios von Kien im Bereich der Gebäudeverwaltung. "Bei Yask liegt der Akzent seit jeher mehr auf Versorgungsdienstleistungen wie Reinigung, Sicherheit und Catering. Im technischen Bereich der Gebäudeverwaltung können wir uns mit Sicherheit noch weiterentwickeln. Dass wir unseren Kunden jetzt ein Gesamtpaket anbieten können, ist für unsere Mitarbeiter eine großartige Herausforderung.“

Die gleiche DNA

Angst vor Kulturunterschieden, einem berüchtigten Spielverderber bei Fusionen und Zusammenschlüssen, haben Pepijn Reijnders und Rita Kostwinder nicht. „Wenn ich in der Vergangenheit Leuten von Kien begegnete, dachte ich fast immer: wir könnten auch bei Yask zusammenarbeiten“, so Rita Kostwinder dazu. „Die Mitarbeiter unserer Betriebe haben die gleiche DNA“, bestätigt auch Pepijn Reijnders. „Trotzdem nehmen wir uns bewusst ausreichend Zeit, damit sich die Menschen kennenlernen können und die Integration ein Erfolg wird. Wir haben Expertengruppen mit Spezialisten aus beiden Unternehmen gebildet. Sie lösen gemeinsam konkrete Dienstleistungsfragen, die aus der Zusammenarbeit hervorgehen. Einschließlich der Frage der Unternehmenskultur.“ Rita ergänzt: „Die Umsetzung der technischen Integration ist zu guter letzt keine so komplizierte Angelegenheit. Die größte Herausforderung, vor der wir gemeinsam stehen, besteht darin, wertvolle Talente an uns zu binden. Darum gibt es uns viel Kraft, zu beobachten, dass der Verschmelzungsprozess bereits jetzt auf natürliche Weise verläuft.“

Natürlich ist da auch die internationale Perspektive.

Rosige Zukunftsperspektive

Bleiben nach Abschluss der Fusion noch Wünsche offen? Keine Frage, antworten beide Geschäftsführer darauf. „Wir müssen uns zunächst beweisen, indem wir Auftraggeber gewinnen“, erklärt Pepijn Reijnders. „Nicht nur in den Sektoren, in denen wir bereits stark sind, sondern auch darüber hinaus.“ Rita ergänzt: „Daneben lockt das Ausland. Denn das ist das schöne an Vebego: da ist immer auch die internationale Perspektive. Das ist eine Herausforderung, die wir gerne gemeinsam annehmen.“

Der offizielle Jahresbericht 2017 der Vebego International N.V. wurde in niederländischer Sprache verfasst und dieses Dokument stellt die deutsche Übersetzung davon dar. Diese Übersetzung wurde mit äusserster Sorgfalt erstellt, hat jedoch keinerlei offiziellen Stellenwert und somit können daraus keine Rechte abgeleitet werden.