Home > Vebego vitalisiert Arbeit und Pflege

Vebego Airport Services - Pionier am Flughafen Schiphol

              

Maßgeschneiderte Kundenlösungen von Vebego Airport Services

Allein geht es vielleicht schneller, doch gemeinsam kommt man weiter. So könnte ohne weiteres die Zusammenfassung von eineinhalb Jahrzehnten der gemeinsamen Pionierarbeit mit dem Flughafen Schiphol lauten. Auf zahlreichen Gebieten. Von der Reinigung bis zum Kisten stapeln mit einer ganzen Palette an Dienstleistungen, die dazwischen liegen.

Kisten stapeln? Rob Westerlaken, Geschäftsführer Vebego Airport Services, erklärt: „Die Kisten sind ein kleines, aber schönes Beispiel für den Mehrwert, den man bieten kann, wenn man sich auf dem Flughafen auskennt. Dabei handelt es sich um die Kisten, in die man seine Sachen legt, wie beispielsweise Uhren und Schmuck, bevor man durch die Sicherheitskontrolle geht. Nach dem Gebrauch müssen die Kisten wieder zum Ausgangspunkt zurück. Das kann das Sicherheitspersonal natürlich sehr gut selbst regeln. Nur in Spitzenzeiten kommt es auch manchmal zum Stau.“

Im Januar 2017 sahen Rob Westerlaken und sein Team voraus, dass es beim Stapeln der Kisten aufgrund der hohen Zahl geplanter Flüge zu Problemen kommen kann. Sie haben daraufhin proaktiv Mitarbeiter eingestellt – noch bevor das Problem überhaupt aufgetreten war. Er berichtet: „Eine rechtzeitige Investition, da alle Mitarbeiter einem Sceening unterzogen und eingearbeitet werden müssen. Indem wir so vorgehen, Entwicklungen vorausgreifen, vorausdenken und Engpässe rechtzeitig lösen, können wir im richtigen Moment die helfende Hand reichen.

In diesem Fall beim Stapeln der Kisten, auf der Grundlage der gleichen Einstellung aber auch als Sicherheitsmitarbeiter, Reinigungskraft oder Partner bei der technischen Wartung, Fahrzeuglogistik und Informationsversorgung. Wir halten auf jeden Fall die Augen offen und investieren in das, was kommt. Damit wir jederzeit schnell und flexibel auf Notlagen, abweichende Fragen und neue Entwicklungen eingehen können.“

Vorausschauen

Rob Westerlaken fährt fort: „Weil wir fortlaufend neue Möglichkeiten in der täglichen Praxis entdecken und weil wir über die einzelnen Säulen – die große Unternehmen kennzeichnen – hinweg Zusammenhänge erkennen, können wir einen gezielten Beitrag zu den langfristigen Entwicklungen am Flughafen Schiphol leisten. Wenn es beispielsweise darum geht, den Status als „bester digitaler Flughafen“ zu wahren oder bis 2030 einen abfallfreien Betrieb zu realisieren. Zwei Themen, die auch gut zusammenpassen.“

Als Beispiel nennt er das in eigener Regie entwickelte Netzwerk von Sensoren, die erfassen und vorhersagen, wann die Mülltonnen voll sind. „Früher wurden die Tonnen zu festen Zeiten geleert, auch wenn sie noch halb leer waren. Jetzt werden die Tonnen erst dann entleert, wenn sie fast voll sind. Das ist um 30 % effizienter. Außerdem sparen wir Müllsäcke. Wobei wir den eingesammelten PET-Abfall anschließend zu einem Rohstoff für die 3D-Drucker verarbeiten, um Kartenhüllen zu drucken.“

Gallionsfiguren

Das Netzwerk von Sensoren ist nicht die einzige Innovation, mit der Rob Westerlaken arbeitet. „Da wäre auch noch Annie Trash: die selbstfahrende Mülltonne, die zum Benutzer kommt. Ein zeitgemäßer Abfallcontainer, der dazu beiträgt, das Bewusstsein rund um den Müll zu schärfen. Sie hat übrigens noch einen weiteren zusätzlichen Nutzen: als Versuchskaninchen im Rahmen der Entwicklung selbstfahrender Fahrzeuge.
Im Grunde ist der Flughafen Schiphol eine große Versuchsanlage für Innovationen, was der Arbeit unserer Kollegen einen zusätzlichen Stempel verleiht. Man spielt hier jeden Tag wieder eine Glanzrolle vor einem Millionenpublikum. Einzigartig. Mit weiteren Gebietseroberungen im Bereich intelligenter Kundenlösungen im Visier.“

Fortlaufende Pionierarbeit

„Ob es sich bei den neuen Lösungen um den Transport von Personen mit einer Behinderung oder der Organisation von Hospitality-Trainingsprogrammen dreht: Wir werden uns immer weiterentwickeln“, so Rob Westerlaken. "Auch im Hinblick auf die Zielsetzungen für 2030. Unser Rolle wird dann mit Sicherheit wieder eine andere sein – mit automatisierten Sicherheitseinrichtungen, weniger Gepäckwagen, weniger Reinigung – wer weiß. Eine Sache wage ich jedoch vorherzusagen: Auch 2030 werden wir nach wie vor wieder mit von der Partie sein, wenn es um bewährte Pionierarbeit geht.“